📄 PROJEKTBESCHREIBUNG

SAFETY HOUSE – Wohnen mit Perspektive

SAFETY HOUSE ist ein soziales Wohnprojekt für Menschen, die auf dem regulären Wohnungsmarkt kaum oder keine Chancen mehr haben – beispielsweise aufgrund negativer Schufa-Einträge, instabiler Lebenssituationen oder fehlender sozialer Anbindung.

 

Ziel ist es, bezahlbaren Wohnraum mit klarer Struktur und begleitender Unterstützung zu verbinden. SAFETY HOUSE bietet nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern einen geschützten Rahmen, in dem Menschen wieder Stabilität aufbauen, ihren Alltag ordnen und neue Perspektiven entwickeln können.

 

Das Projekt richtet sich an Erwachsene, die grundsätzlich selbstständig wohnen können, jedoch Unterstützung bei organisatorischen, behördlichen oder lebenspraktischen Themen benötigen.

 

SAFETY HOUSE versteht sich nicht als Therapieeinrichtung, sondern als Wohnprojekt mit sozialer Begleitung in Kooperation mit sozialen Trägern, Gemeinden und öffentlichen Stellen.

🤍 LEITBILD

SAFETY HOUSE orientiert sich an der Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow.

 

Wir sind überzeugt: Erst wenn grundlegende Bedürfnisse wie Sicherheit, Wohnraum und Stabilität erfüllt sind, können Menschen soziale Beziehungen aufbauen, Selbstwert entwickeln und neue Perspektiven entstehen lassen.

 

SAFETY HOUSE schafft diese Basis.

 

Unsere Arbeit beruht auf:

  • Sicherheit als Fundament
  • Respekt und Würde
  • klaren Strukturen
  • Eigenverantwortung mit Unterstützung
  • Gemeinschaft statt Ausgrenzung

 

Denn jeder Mensch braucht ein Zuhause.

🎯 ZIELE

 

Kurzfristig

Bereitstellung von sicherem, bezahlbarem Wohnraum.

 

Mittelfristig

Stabilisierung durch Struktur, Begleitung und Unterstützung bei Behörden.

 

Langfristig

Förderung von Selbstständigkeit und gesellschaftlicher Integration.

👥 ZIELGRUPPE

 

Geeignet:

Erwachsene

Menschen mit Schufa-Problematik

Personen nach Wohnungslosigkeit oder Lebenskrisen

grundsätzlich selbstständig lebende Menschen mit Unterstützungsbedarf

 

Nicht geeignet:

aktive Suchterkrankungen

akute schwere psychische Erkrankungen

Gewaltbereitschaft

🏠 WOHNMODELL

Kurzfristig

Bereitstellung von sicherem, bezahlbarem Wohnraum.

 

Mittelfristig

Stabilisierung durch Struktur, Begleitung und Unterstützung bei Behörden.

 

Langfristig

Förderung von Selbstständigkeit und gesellschaftlicher Integration.

🤝 EHRENAMT & GEMEINSCHAFT

SAFETY HOUSE setzt bewusst auf die Einbindung ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer aus Gemeinden und dem regionalen Umfeld.

 

Geplant sind:

 

  • Renovierungs- und Bauarbeiten
  • seelsorgerische Begleitung (freiwillig, konfessionsoffen)
  • Sach- und Materialspenden
  • Unterstützung durch Handwerksbetriebe

 

 

So entsteht Wohnraum durch Gemeinschaft.

👩 ÜBER MICH

Mein Name ist Cordula Özkan.

Ich habe die sozialpädagogische Schule mit einem Notendurchschnitt von 1,5 abgeschlossen und befinde mich aktuell in einer Pause meiner Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz, die ich fortsetzen werde.

 

Die Idee zu SAFETY HOUSE entstand nicht nur aus Beobachtung, sondern auch aus eigener Lebenserfahrung. Ich weiß, wie es sich anfühlt, ohne festen Halt dazustehen – und wie entscheidend ein sicherer Ort für einen Neuanfang sein kann.

 

Neben meiner Ausbildung habe ich mich über viele Jahre ehrenamtlich und beruflich im sozialen Bereich engagiert: in der Arbeit mit demenzkranken Menschen, in Kinder- und Jugendangeboten einer Freikirche, in der Betreuung älterer Menschen sowie in Projekten für wohnungslose Menschen.

 

Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig ein verlässlicher Rahmen, echte Begegnung und individuelle Förderung sind.

 

Ein besonderer Schwerpunkt liegt für mich auch auf persönlicher Entwicklung und kreativer Entfaltung. Kreative Prozesse wie Zeichnen, Gestalten oder das gemeinsame Einrichten von Wohnräumen können dabei helfen, Gefühle auszudrücken, Selbstwert aufzubauen und neue Perspektiven zu entwickeln. Diese Elemente sollen bewusst Teil von SAFETY HOUSE sein.

 

Ich möchte Menschen nicht bevormunden, sondern ihnen einen geschützten Rahmen bieten, in dem Eigenverantwortung wachsen darf – mit Raum für Entwicklung, Kreativität und individuelle Stärken.

 

In SAFETY HOUSE sehe ich mich als Initiatorin, Netzwerkerin und verlässliche Ansprechpartnerin vor Ort – in enger Zusammenarbeit mit professionellen Trägern, Gemeinden und ehrenamtlichen Helfern.

 

Mein Ziel ist es,

Wohnraum mit Menschlichkeit zu verbinden und einen Ort zu schaffen,

an dem Menschen sich stabilisieren,

entfalten und Schritt für Schritt wieder Vertrauen in sich selbst und in die Gesellschaft entwickeln können.

Ein Platz zum Neu Starten: Das macht SAFE HOUSE einzigartig.

Im Vergleich zu anderen Angeboten geben wir bei SAFE HOUSE nicht nur temporären Schutz, sondern einen echten Platz zum Neu Starten. Unsere einzigartige Kombination aus bezahlbarem Wohnraum, klaren Strukturen, professioneller sozialer Begleitung und einer stärkenden Gemeinschaft schafft eine Umgebung, in der Menschen nicht nur überleben, sondern aufblühen können. Wir bieten eine langfristige Perspektive und die Werkzeuge, um das eigene Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.